JoelNEWS Deutschland – Österreich – Schweiz
Aktuelle Nachrichten aus dem Reich Gottes weltweit
Der PDF-Anhang ist zum Ausdruck auf A4 formatiert.
Wird diese Nachricht nicht richtig dargestellt, klicken Sie bitte hier.
2016-18 | 27.05.2016

Inhalt:

USA: Erweckung in Schulen West Virginias

EUROPA: Unser Mann in Brüssel

EUROPA: Flüchtlinge ins Reich Gottes bringen

Zitat:

„Nur wenige wissen, dass es ein Einwanderungsland gibt, das Deinen Antrag auf Einbürgerung nicht ablehnen wird.“
(W. Simson)

JoelNEWS IM WEB

Website
Email

USA: Erweckung in Schulen West Virginias

Aus West Virginia im Osten der USA hört man von einer Erweckung, die in Schulen begann und jetzt ganze Städte erfasst. Das Field-House-Sportzentrum Williamson war voll besetzt mit Menschen jeden Alters, die nach Gott riefen. Hunderte Schüler haben ihr Herz Jesus gegeben. Laut Pastor Mitch Bias von der „Church of God“ in Delbarton haben Gebet und Flehen zu Gott den Weg gebahnt für diesen geistlichen Durchbruch unter der Jugend.

Billy Carrico von der „Bethel Temple Assembly“ in Nolan sagt, die Stimmung in der Region sei einfach „reif“, die Türen würden sich wie von selbst öffnen: „Im Restaurant ist Gott Gesprächsthema, und jede Gemeinde spürt das.“ Viele werden geheilt, und Jugendpastoren überlegen sich, wie sie die vielen Neubekehrten in der Nachfolge anleiten können. „Eine bessere Zeit könnte es nicht geben für diese Bewegung“, so Carrico. „Unser Bezirk hat es nicht einfach. Wir haben 14 % Arbeitslose, und viele Teens nehmen Drogen und werden straffällig.“

Nach Schätzungen der Pastoren dort haben seit Ende März über zweitausend Menschen Jesus als ihren Retter angenommen. Die „sozialen Medien“ helfen mit: auf Facebook, Twitter und ähnlichen Netzen machen die Schüler Werbung für Gottesdienste und erzählen, wie Gott ihre Gebete erhört hat.

Quelle: Wendy Griffith, Ken Walker

EUROPA: Unser Mann in Brüssel

Thomas Sandell ist Gründer und Leiter der European Coalition for Israel und damit in Europa eine wichtige Stimme für Israel. Auf den Korridoren der Macht in Brüssel und bei der UNO in New York ist der ruhige und bescheidene Finne nicht nur geachtet und geschätzt, sondern auch gefürchtet.

„Schon früh war mir klar, dass ich berufen bin für ‚Könige und Königinnen und das Volk Israel‘, wie es Paulus in der Apostelgeschichte sagt“, erklärt Sandel, der Politik studiert und in Finnland eine Gemeinde geleitet hat; dann kam er als akkreditierter Journalist der EU nach Brüssel.

Dort fiel ihm auf, dass in Europa zwar der Antisemitismus sowie Verachtung und Hass auf Israel zunahmen, aber niemand es wagte, für Israel einzutreten, auch nicht die christlichen Organisationen in Brüssel. „Mir wurde klar, dass ich gerufen war, in diesen Kreisen eine Stimme für Israel zu sein, weil sonst keiner aufstand, um eine Koalition zu bilden.“

So entstand 2004 die „European Coalition for Israel“. Sandell hatte nur wenige Mitstreiter, aber die waren sehr effektiv und fanden bei Entscheidungsträgern Gehör. In Brüssel, New York und auf in vielen Ländern findet die ECI offene Türen: „In nur 48 Stunden können wir unsere Kontakte in den EU-Mitgliedsstaaten mobilisieren und so deren Außenminister erreichen.“

„In der UNO üben wir eine konstruktive, ‚weiche Diplomatie‘ – wir weisen auf all das Gute hin, das die Menschheit und die Menschlichkeit den Juden zu danken haben, zum Beispiel die Vision des Friedens in Jesaja 2 (‚Schwerter zu Pflugscharen‘) oder all die Erfindungen und Neuerungen, die weltweit Menschenleben retten. Wenn die Diplomaten erkennen, dass es ein Israel gibt jenseits des Nahost-Konflikts, bekommen sie Interesse und wollen mehr wissen. So bekamen wir bei unseren Veranstaltungen bereits Kontakt zu über 50 UNO-Botschaftern.“

Sandell sieht die ECI als ein „Rettungstool“ Europas: „Vor 75 Jahren brachte Nazi-Deutschland Unheil über Europa, aber heute gibt es in Europa eine Körperschaft, die zu Israel steht. Wir tun das, was die Christen damals getan haben sollten: die Stimme erheben gegen Judenhass und die Juden unterstützen. Christen und Juden sollten sich gemeinsam für Glaubensfreiheit

einsetzen und für die unverzichtbaren Menschenrechte.“Die ECI will in den Institutionen der Politik eine Stimme der Christen sein: „Die Entscheidungsträger nehmen uns ernst; wir können wertvolle Beiträge zur Diskussion und Lösung des Nahost-Problems liefern sowohl in Brüssel und in den Ländern als auch in der UNO in New York – denn dort fallen die Entscheidungen über Israels Zukunft.“

Quelle: Tomas Sandell im Interview mit Jan-Aage Torp  

EUROPA: Flüchtlinge ins Reich Gottes bringen


Seit ein paar Wochen gibt es zwei neue Hilfsmittel, die Flüchtlingen helfen, in Europa anzukommen und den Weg ins Reich Gottes zu finden.

Das Jesus.net-Team von Agapè Nederland hat eine Handy-App entwickelt – Love Europe hilft Flüchtlingen, sich unterwegs und am Aufenthaltsort zurechtzufinden und mit anderen Kontakt zu halten.

Spende für Syrious Love

Der Missionswissenschaftler und Innovatoren-Coach Wolfgang Simson hat eine Broschüre für Flüchtlinge herausgebracht mit dem Titel „Kingdom Passport“ (dt. Reisepass ins Reich Gottes), die sie mit Jesus bekannt macht: „Nur wenige wissen, dass es ein Einwanderungsland gibt, das Deinen Antrag auf Einbürgerung nicht ablehnen wird. Dieses Königreich und sein König sind das bestgehütete Geheimnis der Welt. Und doch ist es das offenste, schönste, sauberste und friedvollste Land von allen.“ Dort warten viele neue Freunde und heißen jeden Neuen willkommen, und man findet ein Lebensziel und neue Hoffnung. – Die Broschüre ist auf Deutsch erschienen und wird zurzeit ins Arabische und in andere Sprachen übersetzt.

Bonus-Material: In seiner Mini-Predigt über Jesus (englisch) bringt Bono die Flüchtlingskrise auf den Punkt.
 
Quelle: Jan Willem Bosman, Wolfgang Simson, Bono

JoelNEWS halten Sie darüber auf dem Laufenden, was im Reich Gottes geschieht: Mit ermutigenden Zahlen, Daten, Fakten, Gebetanliegen und -erhörungen sowie Erlebnissen zum Stichwort «Typisch Gott!»

Copyright © 2016 Stichting Joel Ministries; Abdruck und unverfälschte Weiterverwendung mit Quellenangabe ausdrücklich gestattet - mit Ihrem Abonnement erwerben Sie die Lizenz an den Texten, z.B. zur Nutzung im Gemeindebrief! Bei einer ungeschützten Veröffentlichung im Internet ist eine Sperrfrist von 12 Wochen einzuhalten!

Redaktion:
Marc van der Woude

Versand und Abonnementenverwaltung:
Oliver Schippers, Bärner Str. 12, D-35394 Gießen E-Mail: versand@joel-news.net, Fax: +49-(0)641-33054139, Tel.: D: +49(0)641-330 541 30, A: +43(0)720-513 797, CH: +41(0)32-510 344 3
Jahres-Abonnement (ca. 45 Ausgaben): 35,00 €/48,00 CHF für die EMail-Version. Das Abonnement läuft jeweils für ein Kalenderjahr weiter, wenn es nicht 2 Wochen nach Erhalt der Rechnung gekündigt wird. Kostenlose und unverbindliche Probeexemplare auf Anfrage oder Empfehlung.